40% Paradies. Gedichte des Lyrikkollektivs G13 40% Paradies ist das erste gemeinsame Buch der Gruppe G13, es beinhaltet die Gedichte von 14 Mitgliedern: Rebecca Ciesielski, Max Czollek, Paula Glamann, Helene Könau, Tabea Xenia Magyar, Alexander Makowka, Tristan Marquardt, Maria Natt, Can Pestanli, Friederike Scheffler, Lea Schneider, Linus Westheuser, Ilja Winther und Nele Wolter.

G13 ist ein Berliner Lyrikkollektiv, das 2009 ins Leben gerufen wurde. Nach zahlreichen Lesungen Workshops zur Förderung junger Schreibender folgte 2011 die erste gemeinsame Publikation in der Zeitschrift »Belletristik«. Für mehrere Touren durch den ganzen deutschsprachigen Raum entwickelte die Gruppe in Zusammenarbeit mit Regisseur_innen und Musiker_innen Bühnenprogramme, die Lesung und Performance vereinen.

Pressestimmen

„Es gibt Momente, die erzählen, hier haben nicht irgendwelche Leute zueinander gefunden. Die erzählen: Hier ist ein Kollektiv am Werk! Hier wird Kollektivität zu einer poetologischen Grundkonstante. […] Natürlich geht es auch hochgradig individuell zu. Das ist kein Widerspruch. Alle Gedichte sind G13. Nur der Umkehrschluss ist falsch. Und so steigt nach dem vielen Blättern, dem Hin und Herlesen, aufregend Neues aus dem Laboratorium Lyrik […].“ Peter Neumann, Fixpoetry

„Das Berliner Lyrikkollektiv G13 hat in der jungen Literaturszene mit vielen Lesungen hohe Wellen geschlagen, was an der breiteren Öffentlichkeit bisher vorbeigegangen ist. Die meisten der 14 Mitglieder sind Mitte 20. Seit gut drei Jahren besprechen sie auf regelmäßigen Treffen ihre Texte. Für die Begründung einer Schule sind ihre Poetologien und Methoden zu unterschiedlich. Ende 2012 erschien die erste G13-Anthologie »40% Paradies« (luxbooks Wiesbaden, 160 Seiten, 24 Euro), ein aufregend unaufgeregter Band dieser 14 zeitgenössischen Lyriker.“ Malte Abraham, Junge Welt

„Außerdem empfehle ich allen, sich den Spaß zu gönnen und dieses Buch zu lesen, auch jenen, die dafür ihre Folianten mit Inhalten gediegener Klassizität für einen Moment aus der Hand legen müssen. Machen Sie das, wohnen Sie einer Eruption bei, die nicht so häufig vorkommt, und zum Glück hier dokumentiert wurde, und sie erhaschen einen Fetzen Utopie!“ Jan Kuhlbrodt, Poetenladen