@mueck-fotografie
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Ich bin Autorin und Übersetzerin, das heißt: Ich kann das eine nicht ohne das andere tun. Meine Arbeit ist immer beides zugleich. Ich schreibe Lyrik und Non-Fiction; ich übersetze chinesische Gegenwartsliteratur; ich mache Lesungen und Schreibworkshops. Ich bin außerdem stolzes Mitglied im Lyrikkollektiv G13, stellvertretende Vorsitzende des Netzwerk freie Literaturszene Berlin und als Literaturkritikerin u.a. für die Süddeutsche Zeitung unterwegs.

Geboren 1989, aufgewachsen in Köln. 2005 zum ersten Mal in China. Von 2008 bis 2015 Studium der Komparatistik, Sinologie und Soziologie in Berlin, Shanghai, Taipei und Frankfurt/Oder. 2014 Auszeichnung mit dem Dresdner Lyrikpreis für Invasion rückwärts. 2015 Kuratorin für das poesiefestival berlin und Stipendiatin im Künstlerhaus Edenkoben; 2016 Writer-in-residence am Goethe-Institut Nanjing und Stipendiatin des Deutschen Übersetzerfonds. 2018 Auszeichnung mit dem Postpoetry.NRW-Preis und dem Poetry East West Translation Award für CHINABOX. Neue Lyrik aus der Volksrepublik.

Am 29.02. ist mein neues Buch Made in China erschienen. Im Interview mit dem WDR, mit Radio Eins und im Podcast Poesie als Modus erzähle ich vom Buch, Online-Lesungen gibt es u.a. beim Viral-Festival und beim Poesiefestival Berlin. Zu anti-asiatischem Rassismus in der Corona-Krise, deutschen China-Klischees und ihren kolonialen Kontinuitäten habe ich zuletzt für Deutschlandfunk Kultur, die Süddeutsche Zeitung und im Interview mit der Nemetschek-Stiftung gesprochen und in einem Essay für das Kultur-Magazin des Goethe-Institut China geschrieben.